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Der Schrein des Heiligen Heribert in Köln-Deutz ist mit einer unglaublichen Pracht aus Gold und Emaille ausgestattet. Bei der Vorstellung eines neuen Buches über den Schrein, erläuterte Erzdiözesanbaumeister Martin Struck den Grund dafür: "Durch den Schrein wollten die Künstler die Pracht des himmlischen Jerusalem in die Welt strahlen lassen".

Der Schrein ist das Hauptwerk der spätromanischen Goldschmiedekunst an Rhein und Maas wird nun in einem Buch vorgestellt.